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Tipps für einen guten Start in den Tag

Routinen haben Power! Auch wenn das Wort Routine vielleicht nach Eintönigkeit und Langeweile klingt - Routinen haben die Kraft, dein Leben zu verändern. 

Darum solltest du eine Morgenroutine entwickeln

Routinen können das Leben erleichtern oder erschweren. Gestalte deine Morgenroutine deswegen so, dass sie dich unterstützt! Hast du schonmal versucht, eine lästige Angewohnheit loszuwerden? Das ist gar nicht so einfach. Immerhin geschieht ein Großteil unserer Handlungen unbewusst. Wir entscheiden uns nicht jedes mal wieder aktiv dafür, sondern machen es mehr oder weniger automatisch. Und genau da liegt auch das Geheimnis der guten Routinen. Hast du erstmal hilfreiche Handlungen verinnerlicht, die du anstrebst, brauchst du nicht jedes Mal aufs Neue Energie aufwenden, um sie umzusetzen und bald klappt es wie von selbst! 

Mit einer guten Morgenroutine startest du entspannt in den Tag und weckst sanft deinen Körper und Geist auf.

Das gehört in deine Morgenroutine

Überlege dir, wie deine Morgenroutine aussehen soll. Was tut dir gut, was möchtest du unterbringen? Überfordere dich dabei nicht - keep it simple! Du kannst mit der Zeit immer noch mehr Elemente zu deiner Morgenroutine hinzufügen. Je minimalistischer und simpler du deine Morgenroutine hältst, desto leichter wird es dir fallen, am Ball zu bleiben und die Morgenroutine wirklich eine Routine werden zu lassen.

10 Tipps, wie du deine gesunde Morgenroutine zusammenstellen kannst: 

1. Licht: Gönn dir am Morgen eine gute Portion Licht. Vorhang auf, Rollo hoch, am Besten einmal kurz nach draußen. Das Schlafhormon Melatonin wird bei Dunkelheit ausgeschüttet - Licht dagegen ist der perfekte Wachmacher! 

2. Finger weg vom Handy: Bei vielen ist der Griff zum Handy eine der ersten Handlungen am Morgen. Ein bisschen durch Social Media scrollen, ein paar Nachrichten beantworten - ganz schön viel Input so früh am Morgen. Nimm dir eine bewusste Auszeit davon, indem du dein Handy erst ab einem bestimmten Punkt in deiner Morgenroutine oder auch erst danach in die Hand nimmst. 

3. Frühstück: Ein gutes Frühstück motiviert nicht nur zum Aufstehen, es gibt dir auch die Energie, die du für deinen Tag brauchst! Inzwischen gibt es viele Müslis, die nicht nur dir einen guten Tag ermöglichen, z.B. von HEYHO Granola oder lycka. 

4. Zahnpflege: Offensichtlich, aber wichtig! Die Pflege deiner Zähne ist wichtig für deine Gesundheit und lässt dich mit frischem Atem und einem guten Gefühl in den Tag starten. Die Zahnpflege gehört zu jeder Morgenroutine dazu. Mit natürlichen Materialien und Inhaltsstoffen tust du dir und der Natur dabei besonders gut.  

5. Körperpflege: Ob eine kurze Katzenwäsche oder eine ausgiebige Dusche - befreie dich von Schmutz, Schweiß und den Gefühlen von gestern und starte frisch in einen neuen Tag!

6. Plane deinen Tag: Was steht heute an? Wirf einen Blick auf deinen Kalender, notiere gegebenenfalls etwas. Das können größere Termine, aber auch kleine To Dos sein. So behältst du den Überblick und wirst nicht über den Tag hinweg von Aufgaben überrascht. Kalender wie Ein guter Plan unterstützen dich dabei, deinen Tag, die Woche, den Monat und das Jahr regelmäßig zu reflektieren und den Überblick zu behalten. 

7. Achtsamkeit: Nimm dir am Morgen Zeit für dich. Mit einer Meditation oder einfach 5 Minuten ruhig durchatmen kannst du dich auf dich besinnen und deine Kraft sammeln, um den Tag von Anfang an mit einem guten Gefühl zu meistern. 

8. Bewegung: Ob Yoga oder Joggen oder etwas ganz anderes: bring deinen Körper in Bewegung, wecke deine Muskeln auf, sodass dein ganzer Körper bereit ist für den Tag. 

9. Raus gehen: Eine Runde joggen, ein kurzer Spaziergang, alleine oder vielleicht mit Hund. Hauptsache raus aus dem Schlafzimmer, raus aus der Wohnung und mit frischer Luft einen frischen Start in den Tag genießen! 

10. Meal Prep: Denke bereits am Morgen an dein Mittagessen und nimm es gegebenenfalls mit, falls du deine Mittagspause nicht zu hause verbringst. Das geht auch ganz ohne Plastik in nachhaltigen Brotdosen aus aus Edelstahl, zum Beispiel von Gaia. So kannst du deine Pause wirklich genießen, ohne Zeit für Gedanken an dein Essen aufbringen zu müssen. Wenn du dein Mittagessen bereits am Vorabend zubereitest, indem du zum Beispiel eine doppelte Portion deines Abendessens machst.

So etablierst du eine Morgenroutine 

Wenn deine Morgenroutine steht, heißt es dranbleiben. Stehe jeden Morgen mit dieser Routine auf. Das ist am Anfang gar nicht so leicht. Gerade morgens kann der innere Schweinehund besonders stark sein. Den Erfolg im Blick zu haben kann helfen: Hake jeden Tag in deinem Kalender oder in einer App ein kleines Kästchen ab, wenn du deine Morgenroutine umgesetzt hast und sieh dir deinen Fortschritt an. Und wenn es mal nicht klappt, auch kein Problem. Am nächsten Morgen geht das Spiel von vorne los und du kannst erneut die Chance nutzen, deine Morgenroutine zu festigen. Eine weitere Möglichkeit sind kleine Belohnungen. Besteche deinen inneren Schweinehund mit einer kleinen Belohnung am Ende der Routine. Überlege dir etwas, das du gerne machst, gerne isst oder was auch immer dir einfällt. Hauptsache es motiviert dich, deine Morgenroutine zu starten. 

Nach ein bis drei Monaten kann man von einer Routine sprechen. Du wirst sehen, es wird dir immer leichter fallen! 

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