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Zahngesunde Ernährung - das musst du wissen

Schmerzempfindliche Zähne, Karies oder Zahnfleischerkrankungen sind Probleme, die viele Menschen betreffen. Damit deine Zähne gesund bleiben, helfen neben regelmäßigem Zähneputzen auch verschiedene Vitamine und Mineralstoffe und ein maßvoller Konsum von eher ungesunden Lebensmitteln. 

So kannst du deine Zahngesundheit unterstützen 

✅ Vitamin A 
Vitamin A fördert die Gesundheit deiner Mundschleimhaut und leistet so einen wichtigen Beitrag zur Mund- und Zahngesundheit. Enthalten sind Vitamin A – und verschiedene Vorstufen des Vitamins – häufig in orangefarbenem Obst oder Gemüse, wie beispielsweise, Karotten, Kürbissen und Paprikas. Aber auch Feldsalat, Spinat oder Tomaten beinhalten das gesunde Vitamin. 

✅ Vitamin C
Vitamin C stärkt dein Immunsystem. Dadurch können Bakterien, die Zähne oder Zahnfleisch angreifen und zum Beispiel Karies verursachen, besser bekämpft werden. Außerdem ist Vitamin C ein wichtiger Bestandteil des Dentins, also des Zahnbeins. Durch die Aufnahme des Vitamins werden die Zähne fester und halten besser. Genau wie Vitamin A ist es in Paprika, Spinat und Tomaten, aber auch in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Kartoffeln, Kohl und Petersilie enthalten. 

✅ Vitamin D
Das “Sonnenvitamin” wird mithilfe von UV-Strahlen im Körper gebildet. Den Zähnen hilft es, die wichtigen Nährstoffe Kalzium oder Phosphor zu speichern. Um genug Vitamin D aufzunehmen solltest du regelmäßig etwa 20 Minuten die Sonne genießen. Im Winter kann man auch mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen - meistens ist das aber gar nicht notwendig, da der Körper das Vitamin auch speichert. 

✅ Kalzium
Der Mineralstoff Kalzium ist der Hauptbestandteil von Zähnen und Knochen. Es stabilisiert das Hartgewebe und unterstützt Kinderzähne beim Wachstum. Es kommt vor allem in Milchprodukten vor. Aber auch Veganer*innen müssen nicht auf Kalzium verzichten: Mit dunkelgrünem Gemüse, Nüssen und Bohnen kann man genauso gut Kalzium zu sich nehmen. 

✅ Fluorid
Fluorid ist nicht nur in vielen Zahncremes enthalten, sondern kommt auch natürlicherweise in Lebensmitteln wie Schwarztee, Hülsenfrüchten und Fisch vor. Häufig ist auch Speisesalz mit Fluorid angereichert. Das Spurenelement macht die Zähne weniger empfindlich und widerstandsfähiger gegen Säure. 

✅ Wasser
Wasser ist der große Held unter den Lebensmitteln! Auch für die Zähne ist ein Glas Wasser hilfreich, besonders nach dem Essen. Es hält das Zahnfleisch feucht, stimuliert die Speichelbildung und entfernt übrige Lebensmittelreste. 

Darauf solltest du achten

❌ Zucker
Kariesbakterien wandeln Zucker in Säure um, die dann die Zähne schädigt. Nach dem Naschen solltest du dir also zeitnah die Zähne putzen! Gemeinerweise befindet sich Zucker nicht nur in Süßigkeiten, sondern auch in vielen Lebensmitteln, in denen du ihn vielleicht nicht erwarten würdest. Ob Fertiggerichte, Wurstwaren, Fruchtjoghurt oder Ketchup: Zucker ist fast überall. Auch Knabbereien wie Kartoffelchips oder Salzstangen enthalten Zucker in Form von Kohlenhydraten.

❌ saure Lebensmittel
Säuren sind gefährlich für Zahnschmelz und Zahnbein und schwemmen schützende Mineralien fort. Eine Folge davon sind zum Beispiel schmerzempfindliche Zähne. Aber Achtung - Zähneputzen direkt nach dem Essen kann das Problem verschlimmern! Am besten trinkst du erstmal ein Glas Wasser und wartest dann mindestens 30 Minuten, bis du zur Zahnbürste greift. Zitrusfrüchte, Säfte, Essig, Wein und Sekt bringen besonders viel Säure in deinen Mund. 

❌ Klebrige Lebensmittel
Essen wie Bonbons, Bananen, Trockenfrüchte oder Salzstangen bleiben leicht an deinen Zähnen kleben und schaffen in deinem Mundraum ein Paradies für schädliche Bakterien. Nach dem Verzehr klebriger Lebensmittel ist gründliches Zähneputzen deswegen besonders wichtig. 

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Veröffentlichung heute um 17 Uhr.